Case Study

Wachstumsstrategie für ein SaaS Unternehmen

23. Mai 2021

Ein schnell skalierendes SaaS-Unternehmen suchte Unterstützung bei der Entwicklung seiner langfristigen Wachstumsstrategie. Das scaleon Team führte einen umfassenden Co-Creation-Prozess mit dem Team durch, um eine klare Wachstums-Roadmap und einen quantifizierten Business Case zu definieren.
Situation

Das Management eines schnell wachsenden SaaS-Unternehmen, das sich auf Finanz- und Buchhaltungsdienstleistungen spezialisiert hat, überlegte, wie es am besten vorgehen sollte, um die Wachstumsdynamik für die nächsten Jahre beizubehalten.

Der Optionsraum ist groß, von der Expansion in neue Märkte, Partnerschaftsstrategie, Entwicklung neuer Kunden- und Produktvertikalen oder Erweiterung der Wertschöpfungskette.

Das Unternehmen hat eine sehr starke und offene Kultur, vom ersten Tag an betonten Gründer und Management den Wunsch, ihre Wachstumsstrategie gemeinsam mit dem Team zu entwickeln.

Unser Ansatz

In einem ersten Schritt entwickelten wir einen High-Level-Optionsraum entlang der Dimensionen Produkt und Markt sowie verschiedene Zeithorizonte von kurz- bis sehr langfristig. Dies ermöglichte es uns, mehrere Task Forces zu definieren, die an unterschiedlichen Bereichen der „Verbesserung“ vs. „radikalen Innovation“ arbeiten. Insgesamt waren 20+ Teammitglieder des Kunden in die verschiedenen Task Forces eingebunden.

Wir entwickelten ein umfassendes Marktmodell für den Kernmarkt des Auftraggebers. Trotz einer großen Menge an verfügbaren Daten gab es keine quantifizierte Sicht auf das spezifische Marktsegment der Buchhaltung, in dem das Unternehmen tätig war.

Basierend auf den Hypothesen, die in den verschiedenen Task Forces entwickelt wurden, definierten wir mehrere Expansionsszenarien, die anhand der Fähigkeit, Wachstum zu erschließen, im Vergleich zur geplanten Marktentwicklung, der Machbarkeit und dem Wachstumspotenzial bewertet wurden.

Ergebnisse

Es wurde eine konkrete mittelfristige Wachstums-Roadmap mit verbindlichen Aktionspunkten für alle Teams entwickelt. Gleichzeitig entschied das Management über „Not-to-do’s“: Potenziale, die bewusst nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt angegangen werden sollen. Diese Wachstums-Roadmap ermöglichte ein sehr fokussiertes Handeln.

Alle Maßnahmen spiegelten sich im langfristigen Business Case wider, der die Topline-, Bottomline- und Investitionsanforderungen klar umriss und als Grundlage für ein groß angelegtes Fundraising diente.

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